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Windsurf Calculator

Materialwahl nach Gewicht und Wind

Jede Session auf dem Wasser beginnt mit derselben Frage: Welche Größe heute? Die Antwort hängt vom Gewicht, vom Wind, vom Können und von der Disziplin ab — und wird meist in zehn Jahre alten Tabellen gesucht, in Forenratschlägen oder durch Ausprobieren auf dem Wasser, wenn das falsche Segel längst aufgebaut ist.

Der Rechner beantwortet sie in Sekunden. Sie geben Gewicht und Wind ein — er liefert brauchbare Größen für Windsurfen, Kitesurfen und Wingfoilen.

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Was er berechnet

  • Windsurfen. Segelfläche, Volumen und Maße des Boards, Mast und Finne — nach Finnentyp: Freeride, Slalom, Wave, Formula, Weed. Windfoil ist eigens berücksichtigt, dort wird das Volumen anders gewählt.
  • Kitesurfen. Kitegröße für Wind und Gewicht, dazu Länge und Breite des Twintips. Für frühes Angleiten zählt die Breite mehr als die Länge — der Rechner berücksichtigt das.
  • Wingfoilen. Winggröße und Boardvolumen. Anfänger brauchen Auftrieb, um vor dem Foilen das Gleichgewicht zu halten; Fortgeschrittene fahren fast sinkend.

Was ihn von einer Tabelle im Netz unterscheidet

Ein Bereich statt einer Zahl

Für Segel und Finne stehen fünf Werte: Standard, gewichtskorrigiert, unterpowert, ideal und überpowert. Der Wind ist selten genau der vorhergesagte, und die Ränder zu kennen nützt mehr als die Mitte.

Können wird eingerechnet

Anfänger, Fortgeschrittener, Könner — bei gleichem Gewicht und Wind fallen die Größen unterschiedlich aus, weil auch die Ansprüche an die Stabilität unterschiedlich sind.

Prüfung des eigenen Boards

Nicht nur, was zu kaufen ist, sondern ob das Vorhandene taugt. Volumen, Breite und Länge eingeben — und eine Einschätzung für Gewicht und Bedingungen erhalten.

PRO-Modi

Std, Std+ und Adv ändern das Modell hinter Segel, Wing und Boardvolumen: von zurückhaltend bis offensiv. Im PRO-Modus lässt sich jede Segelfläche eingeben und ein eigenes Quiver zusammenstellen — markiert wird, was wirklich vorhanden ist, und der Rechner bleibt innerhalb dieses Satzes.

Diagramm

Zu sehen ist, wie sich die Größe mit dem Wind verschiebt, nicht ein einzelner Punkt.

Grundlage ist der Algorithmus von James Douglass, eine in der Szene anerkannte Methode, ergänzt um moderne Richtwerte für Finnen und Boards.

Für wen

Für Einsteiger, die ihre erste Ausrüstung wählen und kein Segel auf Zuwachs kaufen wollen. Für erfahrene Rider, die ein Quiver ohne Lücken und Dubletten aufbauen. Für Verleih und Schule, die Material nach Gewicht zuteilen. Und für alle, die morgens die Vorhersage lesen und entscheiden, was ins Auto kommt.

Kleinigkeiten, die es angenehm machen

Englisch und Russisch, helles und dunkles Thema, Knoten oder Meter pro Sekunde, läuft auf dem Handy direkt am Strand.

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